Eine erste Einschätzung der Militärfeuerwehr ergab, dass 12 Opfer unter den Trümmern ihrer Häuser im Stadtviertel Mossikro begraben wurden. (Bild: Envato Elements)
ABIDJAN: Mindestens 12 Menschen kamen ums Leben, während fünf weitere verletzt wurden, nachdem heftiger Regen Abidjan, Elfenbeinküste, heimgesucht hatte, teilten örtliche Behörden am Montag mit, berichtete Xinhua.
Der seit Sonntag anhaltende starke Regen löste Erdrutsche und Überschwemmungen in mehreren Gemeinden der größten Stadt des Landes aus.
Laut erster Einschätzung der Militärfeuerwehr wurden 12 Opfer unter den Trümmern ihrer Häuser im Stadtviertel Mossikro begraben, das zwischen den Gemeinden Yopougon und Attecoube liegt.
Fünf verletzte Opfer erhielten Behandlung in medizinischen Einrichtungen. Die Rettungsteams setzten am Montag die Suche nach weiteren Opfern fort.
Bis zum Mittag des Montags standen mehrere Stadtteile noch unter Wasser, während Hauptstraßen aufgrund des steigenden Wasserspiegels unpassierbar waren.
Die Gemeinden Cocody, Yopougon, Abobo, Treichville, Marcory und Bingerville gehörten laut Rettungs- und Sicherheitsbeamten zu den am stärksten betroffenen Gebieten.


