Peter Cklamovski wurde am 01.01. letzten Jahres zum Cheftrainer von Harimau Malaya ernannt. (Bernama pic)
PETALING JAYA: Peter Cklamovski sagt, er habe sich entschieden, seine Amtszeit als Cheftrainer von Harimau Malaya zu beenden, da es an der Zeit sei, eine neue Herausforderung anzunehmen.
Der Australier betonte dennoch, dass der malaysische Fußball ein enormes Potenzial besitze, und fügte hinzu, dass die Leidenschaft der Unterstützer, das Talent der Spieler und die Liebe zum Spiel geschützt werden müssen.
„Meine Hoffnung ist, dass der malaysische Fußball weiter wächst und Entscheidungen stets davon geleitet werden, was das Beste für das Spiel, die Spieler und die Zukunft des Landes ist.
„Danke für die Erinnerungen, die Unterstützung und das Privileg. Ich gehe und wünsche dem malaysischen Fußball nichts als Erfolg", sagte er in einer Erklärung.
Der nunmehr ehemalige U-23-Cheftrainer Nafuzi Zain sagte unterdessen, dass der Rücktritt von dieser Rolle eine schwierige Entscheidung gewesen sei, da ihm die Mannschaft sehr am Herzen lag.
Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Team angesichts des Talents und Potenzials der jungen Spieler weiter wachsen und Erfolge erzielen werde.
„Danke an alle, die an meiner Karriere beteiligt waren, insbesondere an das Management, das Betreuungspersonal, die Spieler und die Unterstützer, die mir stets ihre ungeteilte Unterstützung gegeben haben", sagte er.
Der Fußballverband Malaysia (FAM) gab heute eine Reihe von Abgängen hochrangiger Harimau-Malaya-Funktionäre bekannt, darunter Cklamovski und der CEO der Nationalmannschaft, Robert Douglas Friend.
Friend wurde am 01.01.2025 CEO von Harimau Malaya und übernahm damit die eigens zur Verwaltung der Nationalmannschaft geschaffene Position. Cklamovski wurde am selben Datum zum Cheftrainer ernannt.
Bei seiner Ernennung erklärte der FAM, er wolle Cklamovski dazu bringen, Malaysia in die Top 100 der Fifa-Weltrangliste zu führen. Malaysia stand damals auf Platz 132 und ist nun auf Platz 136 platziert.
Obwohl ihre Ernennungen Teil einer Umstrukturierung des Managements von Harimau Malaya waren, hatte der FAM bestritten, dass es sich dabei um eine Privatisierung des Teammanagements handele.

