- Während das U.S. Arbeitsministerium versucht, einen Plan von Präsident Donald Trump umzusetzen, der 401(k)-Rentenkonten für alternative Investments, einschließlich Krypto, öffnen soll, fordert ein wichtiges Mitglied des Repräsentantenhauses das Ministerium auf, die Sache noch einmal zu überdenken.
- Maxine Waters, die ranghöchste Demokratin im House Financial Services Committee und mögliche zukünftige Vorsitzende, reichte einen 11-seitigen Kommentar ein, in dem sie den Rückzug des Vorschlags forderte.
Die US-Abgeordnete Maxine Waters könnte schon bald wieder die Leitung des House Financial Services Committee übernehmen, sofern die Demokraten bei den Wahlen im November wie erwartet abschneiden. Sie fordert das Arbeitsministerium auf, von einem Vorschlag Abstand zu nehmen, der die Verwalter von 401(k)-Rentenplänen dazu ermutigen würde, alternative Investments anzubieten, einschließlich Kryptowährungen.
Im März schlug das Arbeitsministerium eine Regel vor, um das umzusetzen, was Präsident Donald Trump angeordnet hatte: dass die 401(k)-Konten der Menschen für Investitionen in Private Equity, Privatkredite, Immobilien, Rohstoffe und digitale Vermögenswerte geöffnet werden sollen. Waters reichte diese Woche einen detaillierten, 11-seitigen Kommentarbrief beim Ministerium ein und forderte, den Vorschlag zurückzuziehen.
„Es ist widersprüchlich, dass das Ministerium digitale Vermögenswerte als geeignet für die Altersvorsorge gewöhnlicher Amerikaner einstuft, während die [U.S. Börsenaufsichtbehörde SEC] noch dabei ist, das Anlegerschutzregime aufzubauen, das eben diese Vermögenswerte für normale Investoren sicher machen soll", argumentierte Waters in dem Schreiben. „Die Gefahr beschränkt sich nicht auf die Volatilität einzelner Token, so gravierend diese auch ist. Sie spiegelt eine umfassendere Verschlechterung im gesamten digitalen Ökosystem wider, in dem Handelsaktivitäten, Entwicklerbeteiligung und Nutzerbeteiligung eingebrochen sind."








