Donald Trump war erneut nach 1 Uhr morgens wach und postete am frühen Donnerstag auf Truth Social – diesmal beschuldigte er kalifornische Wahlbeamte, die Vorwahl vom Dienstag den Republikanern stehlen zu wollen.
Obwohl es allgemein bekannt ist, dass in Kalifornien Briefwahlzettel, die nach dem Wahltag eingehen – solange sie bis zum Wahltag abgestempelt wurden und innerhalb von sieben Tagen eingehen –, gültig sind, war der 79-jährige Präsident wütend über die Verzögerung und behauptete, eine Untersuchung sei im Gange.

Mit Blick auf die Kandidaturen des ehemaligen Fox-News-Moderators Steve Hilton als Gouverneur und des Reality-TV-Stars Spencer Pratt als Bürgermeister von Los Angeles bestand Trump darauf, dass sie von den „Dumocrats" benachteiligt werden.
In seinem ersten Posting mitten in der Nacht auf seinem Truth Social-Konto schrieb er: „Die Dumocrats machen wieder Ärger! Sie versuchen, DIE VORWAHL FÜR DEN GOUVERNEUR VON KALIFORNIEN UND DIE VORWAHL FÜR DEN BÜRGERMEISTER VON LOS ANGELES VON ZWEI GROSSARTIGEN REPUBLIKANISCHEN KANDIDATEN ZU STEHLEN. Hier kommen wieder die sehr späten und massenhaften BRIEFWAHLZETTEL."
Minuten später wiederholte er sich mit einer leichten Abwandlung.
„Es gibt MASSIVEN Betrug durch die Dumocrats in Kalifornien. Die Stimmen hängen alle in der Luft. Könnte wochenlang dauern. Wird vom U.S. Attorney's Office in Los Angeles untersucht. Warum die VERZÖGERUNG bei der Stimmenauszählung??? Präsident DJT", wütete er.


