Präsident Donald Trump und seine Verbündeten drängen die Republikaner im US-Repräsentantenhaus, ein Wohnungsbaugesetz zu verabschieden. Doch das Gesetz steckt fest. Und nun, laut Politicos Megan Messerly, wendet sich das Weiße Haus unter Trump an rechtsgerichtete MAGA-Medien um Hilfe.
„In einer Flut von Social-Media-Beiträgen und Interviews mit rechtsgerichteten Medien", berichtet Messerly, „drängen Regierungsbeamte und prominente Konservative die GOP, dem Präsidenten und der Partei einen Erfolg in Sachen Erschwinglichkeit zu verschaffen, mit dem sie im Hinblick auf eine schwierige Zwischenwahl Wahlkampf betreiben können."
Eines dieser rechtsgerichteten Medienformate ist „War Room", moderiert vom langjährigen Trump-Verbündeten und MAGA-Hitzköpf Steve Bannon.
Messerly merkt an: „MAGA-Podcaster Jack Posobiec forderte den Kongress auf, ‚Investmentfirmen, die Familienhäuser aufkaufen, ein Ende zu setzen!' in einem Beitrag auf X. Oren Cass, Chefökonom des konservativ-populistischen Thinktanks American Compass, vergleicht die Haus-Republikaner mit dem japanischen Soldaten, der sich fast drei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs weigerte aufzugeben. Und der Direktor der Federal Housing Finance Agency, Bill Pulte, sagte in einem Interview am Mittwoch in Steve Bannons ‚War Room', das Repräsentantenhaus müsse ‚aufhören, Spielchen zu spielen'."
In „War Room" betonte Pulte die Dringlichkeit, dass die Haus-Republikaner so schnell wie möglich ein Wohnungsbaugesetz verabschieden.
Pulte argumentierte: „Das Repräsentantenhaus muss sich wirklich ins Zeug legen und das einfach erledigen. Schauen Sie, alles Schrittweise wird jetzt dem Wohnungsproblem helfen. Wir müssen alles dafür tun. Das ist sehr wichtig. Sie müssen es verabschieden, und sie müssen es schnell verabschieden."

