Die International Finance Corporation (IFC) und Standard Chartered haben eine Risikoabsicherungsfazilität über 300 Millionen US-Dollar ins Leben gerufen. Sie zielt auf die Lieferkettenfinanzierung in Afrika ab. Der Schritt stärkt das Betriebskapital für Unternehmen in acht Märkten. Unternehmen sind mit angespannter Liquidität konfrontiert. Dieses Abkommen hilft kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), schneller auf Mittel zuzugreifen.
Die IFC stellt Garantien von bis zu 150 Millionen US-Dollar bereit. Es beginnt mit einer Tranche von 100 Millionen US-Dollar. Die Fazilität deckt Lieferketten- und Handelsfinanzierungsassets von Standard Chartered ab. Instrumente umfassen Verbindlichkeitenfinanzierung, Forderungsdiskontierung und Vorversandfinanzierung. Diese Instrumente ermöglichen es Lieferanten, frühzeitig Zahlungen zu erhalten. Unternehmen senken Kosten und expandieren. Transaktionen werden in US-Dollar und ausgewählten Lokalwährungen abgewickelt.
Das Programm wird in der Côte d'Ivoire, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Tansania und Sambia eingeführt. Es konzentriert sich auf Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Fertigung. Über drei Jahre hinweg ermöglicht es Lieferkettenfinanzierungstransaktionen im Wert von 1,9 Milliarden US-Dollar. Mehr als 500 Lieferanten treten inländischen und globalen Wertschöpfungsketten bei. Es unterstützt indirekt über eine Million Landwirte.
Schwellenmärkte hinken beim Zugang zur Lieferkettenfinanzierung hinterher. Banken bleiben bei Risiken vorsichtig. Diese Fazilität schließt die Lücke. Sie verbindet Käufer besser mit Lieferanten. Die Lieferung verbessert sich. Arbeitsplätze wachsen entlang der Ketten.
Ein hochrangiger IFC-Vertreter, zuständig für Produkte und Kunden, bezeichnet es als schnelle Lösung für KMU-Finanzierungsdefizite. Die Partnerschaft erschließt Kapital in großem Maßstab. Sie unterstützt kleinere Unternehmen und Landwirte. Lieferketten gewinnen an Wettbewerbsvorteil. Arbeitsplatzbeschaffung folgt.
Ein auf die Afrika-Abdeckung fokussierter Standard Chartered-Manager hebt die Rolle der Bank hervor. Sie verbindet Afrika mit Europa, Asien, dem Nahen Osten und den Amerikas. Das Abkommen leitet Kapitalfluss in die Realwirtschaft. Unternehmen verwalten Liquidität und Risiken. Sie investieren mutig.
Dies ist das erste Projekt der IFC im Rahmen ihres Global Supply Chain Finance Program. Es passt auch zur Africa Trade and Supply Chain Recovery Initiative. Die Unterstützung kommt aus der International Development Association Private Sector Window Blended Finance Facility.
Investoren setzen auf stetige Renditen in der afrikanischen Lieferkettenfinanzierung. Liquiditätsflüsse stärken unterversorgte Ketten. Verfolgen Sie die Transaktionsvolumina und die Lieferantenakzeptanz in den nächsten Quartalen. Sie signalisieren eine tiefere Marktdurchdringung und Renditepotenzial.
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