Arthur Hayes sagt, die Familie Trump hat Krypto angenommen, nachdem Debanking, Klagen und eingefrorene Vermögenswerte die Risiken des traditionellen Bankwesens aufgezeigt haben.
Arthur Hayes sagte, die Familie von Donald Trump habe sich Krypto angenähert, nachdem sie Druck vom traditionellen Bankensystem erfahren hatte.

Der BitMEX-Gründer führte den Wandel auf Klagen, eingefrorene Vermögenswerte und Behauptungen über Debanking zurück.
BitMEX-Gründer Arthur Hayes sagte, die Familie Trump habe Krypto angenommen, nachdem sie Druck von Banken erfahren hatte. Er sagte, die Familie habe gelernt, warum Vermögenswerte außerhalb staatlicher Kontrolle wichtig sein können.
Hayes äußerte sich in einer Diskussion über Donald Trumps Pro-Krypto-Botschaft während des Wahlkampfs 2024. Er sagte, der Wandel sei eingetreten, nachdem die Familie rechtliche Auseinandersetzungen und Druck auf ihr Vermögen erlebt hatte.
Laut Hayes wurde das traditionelle Bankensystem für die Familie Trump zu einer Risikoquelle. Er sagte, diese Erfahrung habe verändert, wie sie Krypto und Bitcoin betrachteten.
Hayes sagte, die Familie Trump sei vom Bankensystem „angefeindet und debankt" worden. Er argumentierte, dass solche Ereignisse Menschen dazu bringen können, Vermögenswerte außerhalb von Banken zu schätzen.
Hayes sagte, der Kernwert von Bitcoin liege darin, außerhalb des regulären Finanzsystems zu existieren. Er sagte, es sollte nicht von der Genehmigung durch Regulierungsbehörden abhängen.
Er argumentierte, dass Bitcoin weniger nützlich wird, wenn es vollständig innerhalb des Regulierungssystems liegt. Seiner Ansicht nach beginnt Bitcoin dann, wie jeder andere Finanzwert auszusehen.
Hayes sagte, Bitcoin sei wichtig, weil Nutzer es halten können, ohne auf Banken angewiesen zu sein. Er sagte auch, dass diese Eigenschaft deutlich wird, wenn Menschen den Zugang zu Bankdienstleistungen verlieren.
Seine Kommentare kamen, als Krypto ein zentrales Thema in der US-Politik blieb. Trumps Wahlkampf 2024 verwendete eine stärkere Pro-Krypto-Sprache als in früheren Jahren.
Trump erhielt auch Unterstützung von vielen Krypto-Wählern und Branchenführern. Sie argumentierten, dass der Sektor klarere Regeln und weniger Druck von Behörden benötige.
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Hayes sagte außerdem, der Bitcoin-Preis hänge nicht stark von der Regulierung ab. Er sagte, der Vermögenswert reagiere stärker auf Gelddrucken und Liquidität.
Seiner Ansicht nach steigt Bitcoin, wenn mehr Geld in das Finanzsystem fließt. Er sagte, Regeln könnten Unternehmen beeinflussen, aber Bitcoin handle nach übergeordneten Geldtrends.
Hayes hat Bitcoin-Zyklen häufig mit der Zentralbankpolitik verknüpft. Er hat argumentiert, dass lockere Geldpolitik Risikoanlagen, einschließlich Bitcoin, unterstützen kann.
Er sagte, Regulierungen könnten Zugang, Börsen und Verwahrungsdienstleistungen beeinflussen. Er fügte jedoch hinzu, dass Bitcoin selbst keine Genehmigung zum Betrieb benötige.
Die Kommentare tragen zur Debatte über die Rolle von Krypto in Politik und Finanzen bei. Sie zeigen auch, wie Debanking-Behauptungen für einige Krypto-Argumente zentral bleiben.
Die Pro-Krypto-Wende des Trump-Wahlkampfs wurde 2024 zu einem großen Thema. Hayes sagte, die eigene Bankerfahrung der Familie habe dazu beigetragen, diesen Schritt zu erklären.
Seine Sichtweise positioniert Bitcoin als Reaktion auf die Kontrolle durch Banken und Staaten. Sie rahmt Krypto auch als Finanzinstrument in Zeiten politischen und rechtlichen Drucks ein.
Hayes stellte den Wandel der Familie Trump nicht als reine Wahlkampfstrategie dar. Er sagte, persönliche Erfahrungen mit Banken hätten ihre Haltung mitgeprägt.
Die Bemerkungen kommen, während Bitcoin weiterhin mit Debatten über Regulierung, Inflation und finanziellen Zugang verbunden bleibt. Hayes sagte, der Haupttreiber bleibe das Geldangebot, nicht politische Aussagen.
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