Arthur Hayes, Mitgründer von BitMEX, argumentierte auf dem Consensus 2026-Event, dass der primäre Bestimmungsfaktor für Bitcoin-Preisbewegungen nicht Regulierungen, sondern globale Liquiditätsbedingungen sind.
Laut Hayes war der Hauptfaktor hinter Bitcoins Auf- und Abzyklen die Ausweitung der Fiat-Währungsliquidität und der Geldmenge im Markt. Der renommierte Analyst erklärte, dass ein Großteil der vergangenen Bullenmärkte eng mit Entwicklungen wie quantitativer Lockerung (QE), „Gelddrucken"-Politiken während der Pandemie und in das System eingespeister Liquidität aus Reverse-Repurchase-Agreements (RRIs) verbunden war.
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Arthur Hayes erklärte, dass trotz jüngst klarerer Botschaften bezüglich Kryptowährungsregulierungen in den USA dies keinen anhaltenden und starken Anstieg des Bitcoin-Preises bewirkt hat. Laut Hayes reichen positive Entwicklungen auf der regulatorischen Seite allein nicht aus, um den Markt nach oben zu treiben.
Andererseits erklärte Hayes, dass Bitcoins wahrer Wert aus seiner unabhängigen Natur stammt, die es ihm ermöglicht, außerhalb von Regierungen und dem traditionellen Bankensystem zu operieren. Er argumentierte, dass Bitcoin, sollte er zu lediglich einem weiteren Finanzderivat in den Bilanzen von Banken werden, seinen grundlegenden Zweck und seine Bedeutung verlieren könnte.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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