PANews berichtete am 7. März unter Berufung auf CoinDesk, dass Bitcoin nach Erreichen von 74.000 US-Dollar Mitte der Woche zurückging und in den letzten 24 Stunden um etwa 3,7% fiel und kurzzeitig unter 70.000 US-Dollar sank. Analysten glauben, dass dieser Markt-Rückgang hauptsächlich den Gewinnmitnahmedruck von kurzfristigen Händlern widerspiegelt, wobei einige Investoren sich dafür entschieden haben, nach dem Kauf während der Erholung auszusteigen. Trotz der jüngsten Erholung fehlt dem Markt ausreichend Vertrauen in die Nachhaltigkeit des Aufwärtstrends. Die Stimmung am Derivatenmarkt ist ebenfalls pessimistisch, wobei die Finanzierungsraten deutlich negativ bleiben, was darauf hinweist, dass Händler Gebühren zahlen, um Short-Positionen zu halten, während die Spot-Nachfrage bestehen bleibt. Kürzlich erreichten Stablecoin-Zuflüsse an Börsen ein neues Hoch seit 2026, und Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten ebenfalls wieder Netto-Zuflüsse. Der aktuelle Markt ist eindeutig gespalten, wobei institutionelle Spot-Käufe weiterhin Bitcoin akkumulieren, während Derivaten-Händler ständig ihre Short-Positionen erhöhen. Historisch gesehen löst das gleichzeitige Auftreten von Spot-Akkumulation und negativen Finanzierungsraten häufig einen „Short Squeeze" aus, bei dem Leerverkäufer gezwungen sind, ihre Positionen zu schließen, was die Preise nach oben treibt. Allerdings ist dieses Ergebnis nicht immer garantiert.


