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Kryptomarkt bricht ein: Israel/USA greifen Iran an

2026/02/28 16:03
2 Min. Lesezeit

Israel hat am Samstagmorgen einen großangelegten Militärangriff auf Iran gestartet. Laut internationalen Medien wie Reuters und CNN beteiligen sich auch die Vereinigten Staaten. Aus mehreren iranischen Städten gibt es Berichte über schwere Explosionen.

Kurz zusammengefasst

  • Israel hat gemeinsam mit den USA einen großen Militärangriff auf Iran gestartet.
  • Es gibt Explosionen in mehreren Städten, darunter der Hauptstadt Teheran. Die Angriffe erfolgen aus der Luft und vom Meer.
  • Der Angriff wurde monatelang vorbereitet und folgt auf gescheiterte diplomatische Gespräche.

Kryptomarkt unter Druck

Geopolitische Eskalationen führen häufig zu einem Rückzug aus risikoreichen Anlagen. Anleger setzen dann verstärkt auf Sicherheit und Liquidität, was Verkaufsdruck auf Aktien und Krypto erzeugen kann. Dieses Sentiment ist auch auf dem Kryptomarkt sichtbar. Die größten Kryptowährungen stehen tief im Minus:

KryptowährungRückgang (24 Std.)Rückgang (7 Tage)
Bitcoin (BTC)-5,5 Prozent-5,9 Prozent
Ethereum (ETH)-8,3 Prozent-5 Prozent
BNB-4,7 Prozent-4,7 Prozent
XRP-7,1 Prozent-8,3 Prozent
Solana (SOL)-10 Prozent-6,8 Prozent

Schockierte Reaktionen

Anleger wachen an einem tiefrot gefärbten Markt auf. Krypto-Anleger Sjuul Follings reagiert schockiert:

Angriffe aus der Luft und vom Meer

Die Angriffe erfolgen sowohl aus der Luft als auch vom Meer, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars gibt es Explosionen in mehreren Städten, darunter der Hauptstadt Teheran, Isfahan, Qom und Karaj. Über Teheran steht eine große Rauchsäule.

Quellen der New York Times bezeichnen den Angriff als deutlich großangelegter als eine frühere US-amerikanische Operation im Juni des Vorjahres, die damals gezielt auf einige Nuklearanlagen des Iran ausgerichtet war.

Unruhe in iranischen Städten

Der Angriff sorgt für Unruhe in Teheran. Augenzeugen berichten von langen Schlangen an Tankstellen, da viele Einwohner die Stadt verlassen wollen. In großen Teilen der Hauptstadt ist das Mobilfunknetz ausgefallen oder funktioniert nur noch eingeschränkt.

Der iranische Oberste Führer, Ayatollah Khamenei, befindet sich Regierungsquellen zufolge nicht in Teheran. Er soll an einen sicheren, geheimen Ort gebracht worden sein.

Monatelange Vorbereitung

Der Angriff folgt auf wochenlange Spannungen und diplomatische Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und Iran. Laut einem israelischen Regierungsvertreter stand das Datum seit Wochen fest und wurde der Angriff monatelang in Zusammenarbeit mit den USA vorbereitet.

Am vergangenen Donnerstag fanden in Genf noch Gespräche zwischen US-amerikanischen Gesandten und dem iranischen Außenminister statt. Obwohl von „erheblichen Fortschritten“ die Rede war, warf Iran den USA im Anschluss vor, weiterhin „überzogene Forderungen“ zu stellen.

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