David Schwartz hat sich gegen extreme XRP-Preisziele wie 50 $ oder 100 $ ausgesprochen. Kürzlich antwortete er Nutzern auf X, die ihn aufforderten, solche Vorhersagen zu unterbinden. StattdessenDavid Schwartz hat sich gegen extreme XRP-Preisziele wie 50 $ oder 100 $ ausgesprochen. Kürzlich antwortete er Nutzern auf X, die ihn aufforderten, solche Vorhersagen zu unterbinden. Stattdessen

David Schwartz sagt, Marktlogik widerlegt 100-Dollar-XRP-Preisziele

3 Min. Lesezeit

David Schwartz hat sich gegen extreme XRP-Preisziele wie 50 $ oder 100 $ ausgesprochen. Kürzlich antwortete er Nutzern auf X, die ihn aufforderten, solche Vorhersagen zu unterbinden. Anstatt ein direktes „Ja" oder „Nein" zu geben, nutzte er einfache Marktlogik, um zu erklären, warum diese Ziele heute unrealistisch erscheinen.

Der CTO von Ripple sagte, dass es sich für ihn nicht richtig anfühlt, harte Behauptungen darüber aufzustellen, was XRP niemals erreichen kann. Er erinnerte die Nutzer daran, dass er einst dachte, XRP würde 0,25 $ kaum erreichen. Er erinnerte sich auch an eine Zeit, als Bitcoin bei 100 $ unmöglich klang. Dennoch sagte er, dass Märkte normalerweise zeigen, was Menschen wirklich glauben, und zwar durch Preise, nicht durch Online-Beiträge.

Wie Marktlogik reale Preise festlegt

David Schwartz erklärte, dass der Preis vom erwarteten Wert kommt. Das bedeutet, dass Menschen einen Vermögenswert basierend darauf bewerten, was sie denken, dass er in der Zukunft wert sein könnte und wie wahrscheinlich diese Zukunft ist. Er gab ein klares Beispiel. Wenn viele Smart-Money-Investoren glaubten, XRP hätte eine 10%ige Chance, in ein paar Jahren 100 $ zu erreichen, würden sie es heute nicht unter 10 $ verkaufen. Sie würden stattdessen mehr kaufen. Sie würden es als günstig ansehen. Mit der Zeit würde das Angebot zu niedrigen Preisen verschwinden. Der Preis würde schnell steigen.

Da XRP immer noch weit unter 10 $ gehandelt wird, sagte David Schwartz, zeigt dies etwas Wichtiges. Es deutet darauf hin, dass sehr wenige Menschen wirklich an diese Chancen glauben. Zumindest glauben sie nicht genug, um echtes Geld zu riskieren. Seiner Ansicht nach zählt Glaube ohne Handlung auf Märkten nicht.

Warum Geld lauter spricht als Tweets

David Schwartz warnte auch vor der Kluft zwischen Worten und Geld. Er sagte, dass Menschen, die riesige Preisziele fördern, aber nicht entsprechend investieren, nicht ehrlich sind. Sie mögen die Geschichte emotional glauben. Aber finanziell glauben sie sie nicht. Märkte belohnen Handlung, nicht Slogans. Wenn jemand kauft, zeigt er echtes Vertrauen. Wenn er nur Ziele postet, zeigt er nur Hoffnung. 

Der CTO von Ripple sagte, deshalb sind Marktpreise nützlich. Sie spiegeln wider, was Menschen bereit sind zu riskieren, nicht was sie sich gerne vorstellen. Er fügte hinzu, dass die meisten Krypto-Preise die meiste Zeit rational sind. Seiner Ansicht nach entstehen große Bullenmärkte normalerweise durch externe Schocks. Dazu gehören neue Gesetze, neue Technologien oder globale Ereignisse. Sie sind schwer im Voraus vorherzusagen. Sie sind nicht nur das Ergebnis von Hype.

Ein Realitätscheck für XRP-Inhaber

Schwartz stellte klar, dass er nicht pessimistisch gegenüber XRP eingestellt ist. Er sagte nicht, dass XRP nicht steigen kann. Stattdessen bat er die Community, in Begriffen von Wahrscheinlichkeit und Zeit zu denken. Wachstum erfordert Akzeptanz, Nutzung und Vertrauen. Es kommt nicht allein von viralen Zahlen. Einige XRP-Nutzer stimmten ihm zu. Sie sagten, extreme Ziele schaden neuen Investoren und schaffen falsche Hoffnungen. Sie lassen Menschen auch Chance mit Gewissheit verwechseln. Andere glauben immer noch, dass hohe Preise möglich sind. 

Aber David Schwartz' Punkt blieb derselbe. Märkte zeigen Glauben durch den Preis. Wenn Menschen wirklich glaubten, dass 100 $ nahe wären, würde XRP nicht dort gehandelt werden, wo es heute ist. Seine Botschaft war einfach. Nutze Logik, beobachte Verhalten, nicht Hype, und trenne starke Überzeugung von lauter Spekulation.

Der Beitrag David Schwartz Says Market Logic Refutes $100 XRP Price Targets erschien zuerst auf Coinfomania.

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