Bitcoin startete eisenstark ins Jahr 2026, fiel aber in den vergangenen zwei Wochen zurück. Nach einem kurzen Besuch auf dem Niveau von 98.000 Dollar begann der Verkaufsdruck zu steigen. Gleichzeitig sorgte geopolitische Gewalt für schwierigeres Fahrwasser für Bitcoin. Fahrwasser, von dem insbesondere Gold und Silber profitieren konnten, aber der Rest der Finanzwelt Schwierigkeiten hatte.
Was war diese Woche alles wichtig für Bitcoin, und warum kann der kommende Mittwoch entscheidend für das erste Quartal 2026 werden?
Diese Woche war erneut eine ziemlich volatile Periode für Bitcoin. Natürlich wegen der Grönland-Angelegenheit. Zunächst schien Donald Trump ernsthaft zu erwägen, amerikanische Truppen in Richtung der Insel zu schicken und sie mit Gewalt (oder mit der Drohung davon) zu übernehmen.
Letztendlich verlief es mit einem Rohrkrepierer. Dabei spielte Mark Rutte als Generalsekretär der NATO eine wichtige Rolle. Zusammen mit Trump kam Rutte auf die Idee, dass es gut wäre, mehr militärische Unterstützung in Richtung Grönland zu schicken, damit Russland und China dort keinen Fuß auf den Boden bekommen können.
Damit fiel die Angst vor einem Beziehungsbruch zwischen den Vereinigten Staaten und Europa wieder einmal weg. Als Reaktion darauf begannen Anleger wieder etwas mehr Risiko einzugehen, wir sahen die Börsen sich erholen, aber Bitcoin konnte leider noch nicht folgen.
Neben der geopolitischen Gewalt sahen wir diese Woche auch wichtige Inflationszahlen. Dann sprechen wir natürlich über den PCE Price Index, den bevorzugten Inflationsmesser der amerikanischen Zentralbank. Der kam herein wie man erwartet hatte, wodurch die Inflation zumindest kein größeres Problem geworden ist.
Dann ist es Zeit für den Höhepunkt der nächsten Woche. Zumindest das, von dem wir jetzt erwarten, dass es als wichtigster Moment der Woche enden wird. Und zwar die nächste Zinssitzung der amerikanischen Zentralbank.
Wenn Donald Trump sich nächste Woche ruhig zu verhalten weiß, dann wird das wahrscheinlich der Moment sein, auf den der Bitcoin-Kurs am heftigsten reagiert. Vorerst ist die Chance auf eine Zinssenkung minimal und erwartet der Markt mit 95 Prozent Sicherheit einen unveränderten Zins.
Es dreht sich jedoch vor allem um die Pressekonferenz von Vorsitzendem Jerome Powell, die auf den Zinsbeschluss folgt. Der Markt wird insbesondere gespannt auf seine Worte über die Wirtschaft sein und seine Erwartungen bezüglich des Zinses für die kommenden Monate.
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