Het bericht MSCI lässt Strategy vorerst in globalen Benchmarks verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht MSCI lässt Strategy vorerst in globalen Benchmarks verscheen eerst op Crypto Insiders.

MSCI lässt Strategy vorerst in globalen Benchmarks

Am 6. Januar hat MSCI Inc., einer der führenden Indexanbieter weltweit, angekündigt, dass Digital Asset Treasury Companies (DATCs) wie Strategy (MSTR) vorerst in den globalen Aktienindizes verbleiben dürfen. Diese Entscheidung, die im Rahmen der Februar-2026-Überprüfung gilt, kommt nach intensiven Diskussionen und einer Konsultationsphase, die bis Ende 2025 lief.

MSCI hatte zuvor vorgeschlagen, Unternehmen mit mehr als 50 Prozent digitaler Vermögenswerte in der Bilanz auszuschließen, da diese eher als Investmentvehikel denn als operative Unternehmen gelten könnten.

Doch die Umsetzung wird vorerst ausgesetzt, um weitere Klärungen zur Unterscheidung zwischen operativen und reinen Investmenttätigkeiten zu erlangen.

Marktreaktionen: Erleichterung, aber keine Entwarnung

Aus Sicht der Anleger bietet der MSCI-Verbleib Planungssicherheit und schützt vor massiven Kapitalabflüssen. Strategy, das Pionier der Bitcoin-Treasury-Strategie, hatte im Vorfeld unter Ausschlussgerüchten gelitten: Die Aktie fiel im Dezember 2025 um über 49 Prozent auf rund 152 US-Dollar.

Nach der Ankündigung erholte sie sich moderat um 6 Prozent auf etwa 158 US-Dollar, blieb aber 67 Prozent unter dem Juli-2025-Hoch von 434 US-Dollar. Bitcoin (BTC), eng mit MSTR verknüpft, notierte nach einem 25-prozentigen Rückgang im Dezember bei rund 93.000 US-Dollar und zeigte leichte Zugewinne.

Türöffner für Krypto-Treasuries

Strategy nutzte den offenen Brief von Executive Chairman Michael Saylor vom 10. Dezember 2025 als strategisches Tool gegen den drohenden Ausschluss. Im Brief, unterzeichnet von Saylor und CEO Phong Le, wird der Vorschlag als „misguided“ kritisiert.

Strategy betont sein aktives Geschäftsmodell in AI- und BI-Software, im Gegensatz zu reinen Holding-Gesellschaften. Der Brief appelliert an neutrale Indexstandards und vergleicht den Bitcoin-Fokus mit historischen Innovationen wie Ölbohrungen im 20. Jahrhundert oder dem Telecom-Ausbau in den 1980er Jahren.

Statements von Strategy und Saylor unterstreichen den positiven Ausgang: „Ein starker Erfolg für neutrale Indexierung“, hieß es in einem Post. Dennoch bleibt der Markt skeptisch – die moderate Erholung zeigt anhaltende Unsicherheit.

Für Bitcoin-Enthusiasten ist dies ein wichtiges Signal: Operative Unternehmen mit Crypto-Treasuries könnten den Weg für breitere Akzeptanz ebnen, solange sie nicht als bloße Spekulationsvehikel gelten.

Saylor zieht Parallelen zu anderen Branchen: Warum sollten DATCs ausgeschlossen werden, wenn Ölkonzerne wie Chevron, Goldminen wie Newmont oder Immobilienfirmen wie Simon Property Group im Index bleiben?

Signalwirkung für ETFs, Fonds und andere Indexanbieter

Diese regulatorische Entscheidung hat weitreichende Bedeutung. MSCI als tonangebender Anbieter setzt Maßstäbe für Milliarden an ETF- und Fondsvolumen. Der Verbleib von DATCs signalisiert Neutralität gegenüber innovativen Treasury-Strategien und könnte andere Indexanbieter wie FTSE Russell oder S&P Dow Jones Indices beeinflussen.

Besonders im Kontext der US-Regierung unter Donald Trump, die Kryptowährungen unterstützt, wirkt die Entscheidung als Anerkennung digitaler Assets als legitime Bilanzkomponente. Dennoch bleibt Unsicherheit: MSCI betont, dass keine neuen DATCs in Indizes aufgenommen werden und Kapitalerhöhungen nicht indexwirksam sind, was die Finanzierungsmöglichkeiten einschränkt.

Eine finale Prüfung folgt im Februar, was weitere Marktschwankungen auslösen könnte.

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