Der Kryptomarkt beendet eine turbulente Woche, da die führende Kryptowährung Bitcoin (BTC) unter die kritische Unterstützungsmarke von 60.000 $ gefallen ist.
Laut Daten der Analyseplattform Santiment kämpft Bitcoin darum, sich knapp über dieser psychologischen Schwelle zu halten, nachdem er einen wöchentlichen Rückgang von rund 4,6 % verzeichnet hat. Das gelegentliche Unterschreiten der 60.000-$-Marke hat jedoch die Bärenstimmung in den sozialen Medien angeheizt.
Nach dem starken Markt-Rückgang nimmt die Community Michael Saylor und sein Unternehmen MicroStrategy (jetzt Strategy) ins Visier, die eine enorme Menge an Bitcoin halten. Die Tatsache, dass der Bitcoin-Kurs seit seinem Höchststand von 126.000 $ im Oktober mehr als 50 % seines Wertes verloren hat, hat die Geduld der Anleger erschöpft.
Aktionäre und Anwaltskanzleien bereiten rechtliche Schritte infolge des starken Kursrückgangs bei MicroStrategy (MSTR) und Strategy (STRC) vor. Saylor und seinem Unternehmen wird vorgeworfen:
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Santiment-Analysten merkten an, dass diese Wut innerhalb der Community eine „Sündenbocksuche" (FUD) sein könnte, die aus dem Markt-Rückgang resultiert, und dass das Thema die ganze Woche über eines der drei meistdiskutierten Themen in den sozialen Medien war.
Die von Santiment geteilten On-Chain-Diagramme enthüllen ein recht interessantes und riskantes Paradoxon im Markt:
Santiment-Analysten haben zur aktuellen Situation folgende Warnungen ausgegeben:
Darüber hinaus verzeichneten Projekte wie Decentraland (MANA), Chainlink (LINK), Immutable X (IMX) und Shiba Inu (SHIB) in den letzten 90 Tagen die höchste Aktivität bei Aktiven Adressen und Whale-Transfers.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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