Die CLARITY Act-Debatte hat diese Woche eine scharfe Wendung genommen, nachdem große US-amerikanische Strafverfolgungsorganisationen gewarnt haben. Dass Teile der Gesetzgebung die regulatorischeDie CLARITY Act-Debatte hat diese Woche eine scharfe Wendung genommen, nachdem große US-amerikanische Strafverfolgungsorganisationen gewarnt haben. Dass Teile der Gesetzgebung die regulatorische

Strafverfolgungsbehörden warnen: CLARITY Act schafft Lücken bei der Verbrechensaufsicht

2026/06/24 13:56
3 Min. Lesezeit
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Die Debatte über den CLARITY Act hat diese Woche eine scharfe Wende genommen, nachdem führende US-amerikanische Strafverfolgungsorganisationen gewarnt haben. Dass Teile der Gesetzgebung regulatorische blinde Flecken öffnen könnten, die böswillige Akteure ausnutzen könnten. 

In einem Schreiben an Regierungsbeamte argumentierten vier Gruppen, die Staatsanwälte, Sheriffs, Polizeichefs und Ermittler vertreten, dass bestimmte Bestimmungen des Gesetzentwurfs die Aufsicht schwächen könnten. Das macht es schwieriger, illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit digitalen Assets zu verfolgen. Die Bedenken treffen zu einem kritischen Zeitpunkt für die Verhandlungen über den Krypto-Clarity-Act vor einer möglichen Abstimmung im Senat später in diesem Jahr.

Strafverfolgungsgruppen äußern AML-Bedenken

Das zentrale Anliegen der Gruppen richtet sich gegen Abschnitt 604, allgemein bekannt als der Blockchain Regulatory Certainty Act. Laut dem Schreiben könnten weitreichende Ausnahmen in dieser Bestimmung die Rechenschaftspflicht und Transparenz für einige Teilnehmer im digitalen Asset-Ökosystem verringern.

Die Organisationen warnten, dass kriminelle Netzwerke zunehmend auf Krypto für Ransomware-Angriffe, Betrug, Drogenhandel, Sanktionsumgehung und Terrorismusfinanzierung zurückgreifen. Sie argumentierten, dass bestehende Anti-Geldwäsche- und Know-your-Customer-Anforderungen unverzichtbare Instrumente für Ermittler bleiben, die illegalen Geldern nachspüren.

Das Schreiben machte auch darauf aufmerksam, dass bestimmte DeFi-Plattformen, Mixer und Tumbler die regulatorischen Verpflichtungen im Rahmen der aktuellen Gesetzesfassung umgehen könnten. Wichtig ist, dass die Gruppen betonten, dass sie Innovationen unterstützen. Aber glauben, dass der Schutz der öffentlichen Sicherheit mit dem technologischen Wandel Schritt halten muss.

Lummis verteidigt den Schutz von Entwicklern

Die Unterstützer des CLARITY Act geben nicht nach. Senatorin Cynthia Lummis, eine der lautesten Befürworterinnen des Gesetzentwurfs, hat entschieden gegen die Idee Stellung bezogen, dass das Schreiben von Code finanzielle Compliance-Verpflichtungen mit sich bringen sollte. Lummis schrieb auf X:

Befürworter argumentieren, dass Game-Entwickler, die nicht-verwahrende Software entwickeln, nicht mit denselben regulatorischen Belastungen wie Finanzinstitute konfrontiert werden sollten. Während das aktuelle Rahmenwerk Innovationen bereits ins Ausland getrieben und unnötige Unsicherheit für Blockchain-Entwickler in den USA geschaffen hat.

Senat-Verhandlungen werden fortgesetzt

Der Widerstand der Strafverfolgungsbehörden kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die aktuellen Neuigkeiten zum Clarity Act. Der Gesetzentwurf wurde im Repräsentantenhaus mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet und hat Anfang dieses Jahres die Prüfung des Senatsbankenausschusses bestanden. Aber die Verhandlungen über die DeFi-Aufsicht, AML-Schutzmaßnahmen, Stablecoin-Bestimmungen und die Zuständigkeitsgrenzen zwischen den Regulierungsbehörden gehen weiter. Zum Zeitplan kommt hinzu, dass der Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses eine Anhörung am 17.07. in New York angesetzt hat. Diese konzentriert sich darauf, wie die Gesetzgebung die finanzielle Innovation und die digitalen Asset-Märkte beeinflussen könnte.

Debatte zwischen Innovation und Strafverfolgung verschärft sich

Für diejenigen, die Krypto-Regulierungsnachrichten verfolgen, kristallisiert dieser Streit die zentrale Spannung heraus, mit der die Gesetzgeber ringen. Wie man Innovationen fördert, ohne Kriminellen neue Werkzeuge zur Umgehung der Entdeckung in die Hand zu geben. Befürworter glauben, dass der CLARITY Act Investitionen anziehen und Entwickler schützen wird. Kritiker befürchten, dass bestimmte Ausnahmen Durchsetzungslücken schaffen. Die bestehende Schutzmaßnahmen gezielt verhindern sollten.

Während der Druck auf den Senatsbankenausschuss und andere Interessengruppen wächst. Die Herausforderung besteht darin, einen Rahmen zu finden, mit dem Industrie, Strafverfolgungsbehörden und Gesetzgeber alle leben können, bevor der Gesetzentwurf zur endgültigen Abstimmung kommt.

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