Die Al-Abreen-Stiftung für Migranten und humanitäre Dienste teilte mit, dass bisher 16 Leichen im Küstengebiet gefunden wurden. (Bild: Pixabay)
TRIPOLI: Ein Boot mit 61 Migranten ist am 12.06. vor der Küste von Tobruk im Osten Libyens gesunken und hat 51 Tote oder Vermisste hinterlassen, berichtete Xinhua unter Berufung auf die Al-Abreen-Stiftung für Migranten und humanitäre Dienste am Freitag.
Die Stiftung teilte mit, dass lediglich 10 Migranten überlebt haben, während bisher 16 Leichen in Küstengebieten gefunden wurden, darunter Ain Al-Ghazala, Al-Qardaba, Akrimah und Al-Qa'rah.
Die Suche nach den noch vermissten Migranten werde fortgesetzt, hieß es.
Libyen bleibt ein wichtiges Transitland für Migranten nach Europa über das Mittelmeer.
Schiffsunglücke ereignen sich häufig aufgrund von Überfüllung und gefährlichen Seebedingungen.


