CLARITY Act Abschnitt 105 entfacht neue Debatte über die Behandlung von XRP-Transaktionen, das Ripple-Urteil und künftige US-Krypto-Regeln.
Der CLARITY Act hat XRP erneut in den Fokus gerückt, da Gesetzgeber die Marktregeln für digitale Assets überprüfen.

Abschnitt 105 ist zu einem zentralen Schwerpunkt geworden, da er auf Netzwerk-Token und frühere Gerichtsentscheidungen verweist.
Die Debatte dreht sich nun darum, wie verschiedene XRP-Transaktionen im Rahmen des künftigen Bundesrechts behandelt werden könnten.
Abschnitt 105 hat Interesse geweckt, da er auf frühere US-Gerichtsfeststellungen verweist. Die Bestimmung konzentriert sich auf Netzwerk-Token und Gerichtsentscheidungen, die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes ergangen sind.
Befürworter der Debatte sagen, diese Formulierung könnte beeinflussen, wie XRP bewertet wird. Der Ripple-Fall hat bereits verschiedene XRP-Transaktionstypen voneinander getrennt.
Programmatische Verkäufe an Börsen wurden nicht gleich behandelt wie institutionelle Verkäufe. Dieser Unterschied bleibt zentral in der aktuellen rechtlichen Diskussion.
Die Frage beschränkt sich nicht mehr darauf, ob XRP ein Wertpapier ist. Stattdessen hat sich der Fokus auf Transaktionstypen und Marktregeln verlagert.
Diese Verschiebung ist bedeutsam, da das Bundesrecht den Regulierungsbehörden klarere Rollen zuweisen könnte. Der CLARITY Act ist jedoch noch kein Gesetz.
Senat und Repräsentantenhaus können den endgültigen Text noch ändern. Außerdem würden Betrugsbekämpfungsregeln und Durchsetzungsbefugnisse weiterhin in Kraft bleiben.
Das Ripple-Urteil ist Teil der breiteren politischen Diskussion in Washington geworden. Abschnitt 105 könnte früheren Gerichtsentscheidungen mehr Gewicht verleihen.
Einige Marktanalysten sagen, dies könnte die rechtliche Behandlung von XRP beeinflussen. Richterin Analisa Torres entschied, dass einige XRP-Verkäufe die Anforderungen des Wertpapierrechts nicht erfüllten.
Institutionelle Verkäufe wurden im selben Fall jedoch anders behandelt. Diese Aufspaltung schuf eine rechtliche Trennlinie zwischen Transaktionstypen.
Nun prüfen Gesetzgeber Formulierungen, die mit dieser Rechtsgeschichte interagieren könnten.
Der Gesetzentwurf verwendet Marktstruktur-Begriffe für digitale Assets, Offenlegungen und Behördenkontrolle. Infolgedessen ist XRP Teil der legislativen Debatte geworden. Dennoch ist noch keine endgültige Rechtsänderung in Kraft getreten.
Der Gesetzentwurf muss den vollständigen Prozess durchlaufen, bevor er zum Gesetz wird. Bis dahin bleibt der Status von XRP an aktuelle Gerichtsentscheidungen und Behördenmaßnahmen gebunden.
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Abschnitt 110 ist ebenfalls in die XRP-Debatte eingetreten, wegen des Tests für „reife Blockchains".
Befürworter argumentieren, dass XRPL diesen Standard aufgrund seiner langen Betriebsgeschichte erfüllen könnte. Sie verweisen auch auf sein Validator-Netzwerk und seinen Zahlungseinsatz.
Wenn ein Netzwerk den Test besteht, könnte sein Token unter Rohstoffregeln fallen. Das würde mehr Aufsicht bei der Commodity Futures Trading Commission platzieren.
Das genaue Ergebnis hängt jedoch von der endgültigen Gesetzesfassung ab. Abschnitt 401 wird auch von Krypto- und Bankengruppen beobachtet.
Der Abschnitt regelt die Nutzung digitaler Assets durch Banken und Kreditgenossenschaften. Er bezieht sich auf Zahlungs-, Verwahrungs-, Clearing- und Abwicklungsdienstleistungen.
Diese Formulierung könnte für die Ripple-bezogene Zahlungsinfrastruktur in den Vereinigten Staaten relevant sein.
Sie könnte auch beeinflussen, wie Banken zugelassene digitale Assets handhaben. Dennoch müsste jede Dienstleistung weiterhin Bundesregeln einhalten.
Abschnitt 404 befasst sich mit Zahlungs-Stablecoin-Guthaben an Börsen. Er würde passive Zinsen oder Erträge auf diese Guthaben verbieten.
Aktivitätsbasierte Prämien könnten laut der vorliegenden Zusammenfassung noch zulässig sein. Dieser Abschnitt könnte beeinflussen, wie RLUSD auf dem US-Markt angeboten wird.
Stablecoin-Regeln bleiben ein zentraler Bestandteil des umfassenderen Gesetzentwurfs. Das endgültige Ergebnis hängt derzeit von den Verhandlungen zwischen Senat und Repräsentantenhaus ab.
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