Der renommierte Kryptowährungs-Stratege Arthur Hayes machte während einer Live-Übertragung bemerkenswerte Aussagen zu makroökonomischen Daten und globalen Kapitalflüssen. Hayes beschrieb Bitcoins aktuellen Zustand als einen „neu entstehenden Bullenmarkt" und behauptete, Anleger sollten sich auf die 126.000-Dollar-Marke vorbereiten.
Im Mittelpunkt von Hayes' Aufwärtsthese stehen die Kreditschöpfungsprozesse von Zentralbanken und Geschäftsbanken. Hayes wies insbesondere darauf hin, dass der Wettbewerb um Künstliche Intelligenz (KI) zwischen den USA und China einen massiven Kapitaleinsatz (CapEx) erfordert.
Hayes argumentierte: „Wenn Google oder chinesische Giganten im KI-Rennen kein Geld mehr haben, werden Banken unter dem Druck der Regierungen im Namen der ‚nationalen Sicherheit' einspringen, und diese Liquiditätsfülle wird direkt in Vermögenswerte mit begrenztem Angebot fließen, wie etwa Bitcoin."
Verwandte Nachrichten: BREAKING: US-Senat bestätigt Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden
Hayes, der die Markterwartungen hinsichtlich der Zinspolitik der Fed als „Ablenkungsmanöver" bezeichnete, sagte, dass die Geldmenge im System wichtiger sei als die Geldkosten (Zinsen).
Trotz der Rhetorik der Fed über eine Verkleinerung ihrer Bilanz erklärte er, dass Vorschriften Banken dazu zwingen, Anleihen zu kaufen, und der Nettoeffekt davon dem Gelddrucken gleichkomme.
Arthur Hayes teilte seine Strategien nicht nur für Bitcoin, sondern auch für den Altcoins-Markt:
*Dies ist keine Anlageberatung.
Weiterlesen: Bitcoin-Bulle Arthur Hayes: „Bereitet euch darauf vor, dass Bitcoin erneut 126.000 Dollar erreicht"


