Pi Network präsentiert datenschutzfreundlichen Menschlichkeitsbeweis auf dem Consensus Miami, mit Fokus auf KI-Identität und Zero-Knolwedge-Beweis-Verifizierung.
Pi Network stellte sein datenschutzfreundliches Menschlichkeitsbeweis-Modell bei einem Consensus-Miami-Roundtable vor, der sich auf KI und digitale Identität konzentrierte.

Die Sitzung befasste sich mit einem wachsenden Problem für Online-Plattformen. KI-Tools machen gefälschte Konten schwerer erkennbar, während alte Verifizierungsmethoden häufig private Nutzerdaten offenlegen.
Pi-Network-Gründer Nicolas Kokkalis nahm am Roundtable teil, um über Identität im KI-Zeitalter zu diskutieren.
Das Panel konzentrierte sich darauf, echte Personenidentität zu beweisen, ohne sensible Informationen preiszugeben. Kokkalis sagte, das Online-Vertrauen stehe unter dem Druck von Bots und KI-Konten.
Er sagte, viele aktuelle Prüfungen basieren auf Dokumenten, Gesichtsscans oder persönlichen Aufzeichnungen.
Diese Systeme können zwar die Identität bestätigen, aber auch Datenschutzrisiken schaffen. Pi Network stellte dezentralisiertes KYC als einen anderen Ansatz vor.
Das Modell verwendet Zero-Knolwedge-Beweise, um zu bestätigen, dass ein Nutzer real ist. Es erfordert nicht, dass Plattformen rohe persönliche Daten erhalten.
Stattdessen können Nutzer private Nachweise erhalten, die verifiziert werden können.
Kokkalis sagte, diese Nachweise sollen die Personenidentität beweisen, ohne Namen oder Gesichter preiszugeben.
Das System ist darauf ausgelegt, den Datenschutz zu unterstützen und die Datenerhebung zu reduzieren. Es passt auch zu Pi Networks breiterem Fokus auf Nutzerkontrolle.
Stephanie Cohen, Chief Strategy Officer bei Cloudflare, sprach ebenfalls während der Sitzung.
Sie diskutierte den Anstieg von Deepfakes, automatisiertem Datenverkehr und Online-Missbrauch. Diese Probleme haben das Vertrauen für Websites und Dienste erschwert.
Cohen sagte, Plattformen benötigen stärkere Methoden zur Bestätigung echter Nutzer. Sie sagte jedoch auch, dass die Verifizierung keine Aufgabe der Privatsphäre erfordern sollte.
Die Diskussion verknüpfte dieses Anliegen mit der Zero-Knolwedge-Beweis-Technologie.
Cloudflare ist in den Bereichen Internetsicherheit, Datenschutz und Infrastrukturdienstleistungen tätig.
Aufgrund dieser Rolle fügte Cohens Kommentar dem Thema einen Branchenkontext hinzu. Sie beschrieb Identitätsprüfungen als wachsenden Bedarf für digitale Plattformen.
Das Panel war sich einig, dass Personenidentität und persönliche Daten getrennt gehalten werden sollten.
Dieser Ansatz könnte dazu beitragen, das Risiko für Nutzer und Plattformen zu reduzieren. Er könnte auch einen sichereren Zugang zu Online-Diensten unterstützen.
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Carole House moderierte den Roundtable und leitete die Politikdiskussion. Sie hat in den Bereichen Cybersicherheit, digitale Finanzen und öffentliche Politik gearbeitet.
Ihre Fragen konzentrierten sich auf Datenschutz, Compliance und sicherere Identitätswerkzeuge. House sagte, Datenschutz werde zu einem grundlegenden Thema für digitale Identitätssysteme.
Sie merkte an, dass eine umfangreiche Erhebung sensibler Daten einer genaueren Überprüfung ausgesetzt sein könnte. Regulierungsbehörden achten stärker darauf, wie Plattformen mit Nutzerdaten umgehen.
Die Diskussion berührte auch Pi Networks kommendes v23-Smart-Contract-Upgrade.
Das Update wird laut Angaben rund um das Event für den 11.05.2025 erwartet. Unterstützer sehen es als Teil von Pi Networks breiterem Ökosystemplan.
Beim Consensus Miami stellte Pi Network sein Identitätsmodell einem breiteren Krypto-Publikum vor.
Der Roundtable verband KI, Blockchain, Datenschutz und die Verifizierung echter Personen. Er zeigte, warum der Menschlichkeitsbeweis zu einem Schlüsselthema für Krypto-Plattformen wird.
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