Der US-Senat bringt das Kryptowährung Gesetz voran, da Gesetzgeber sich darauf einigen, passive Stablecoin-Rendite zu verbieten, während aktivitätsbasierte Belohnungen weiterhin erlaubt sind.
Die Gespräche des US-Senats über Krypto-Regeln haben Fortschritte gemacht, nachdem Gesetzgeber eine Einigung zur Stablecoin-Rendite erzielt haben.

Die Vereinbarung könnte dazu beitragen, eine wesentliche Hürde für das Krypto-Marktstrukturgesetz zu überwinden. Außerdem werden neue Grenzen für passive Belohnungen im Zusammenhang mit Stablecoins gesetzt.
Die gemeldete Einigung dreht sich um Belohnungen, die auf Stablecoin-Guthaben gezahlt werden.
Laut Ash Crypto haben US-Senatoren den finalisierten Text zur Stablecoin-Rendite veröffentlicht. Er sagte, der Text verbiete Belohnungen, die wie Bankzinsen funktionieren.
Bull Theory berichtete ebenfalls, dass der Senat das Krypto-Marktstrukturgesetz entsperrt habe.
Das Konto gab an, dass das Renditeproblem den Fortschritt monatelang verzögert habe. Es verknüpfte die Einigung auch mit den Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks.
Die Ausschussmarkierung des Senats-Bankenausschusses wird im Mai erwartet. Ash Crypto sagte, es könnte bis zur zweiten Maiwoche geschehen.
Bull Theory sagte auch, dass der Ausschussprozess jetzt wieder in Bewegung sei. Das Gesetz ist mit breiteren Krypto-Regeln in den Vereinigten Staaten verknüpft.
Gesetzgeber haben daran gearbeitet, wie Börsen, Stablecoins und digitale Assets überwacht werden sollen. Daher wurde die Rendite-Vereinbarung zu einem entscheidenden Schritt für das Gesetz.
Der gemeldete Text würde einige Stablecoin-Belohnungsprogramme blockieren. Krypto-Plattformen dürften Nutzer nicht mehr allein für das Halten von Stablecoins bezahlen.
Solche Zahlungen könnten wie Zinsen auf Bankeinlagen behandelt werden.
Bull Theory sagte, die Regel ziele auf Belohnungen ab, die „wirtschaftlich oder funktional gleichwertig" mit Bankzinsen sind.
Das bedeutet, dass passive Rendite möglicherweise einem Verbot unterliegt. Zum Beispiel könnte eine Plattform, die 4 % für das Halten von Stablecoins anbietet, nicht erlaubt sein.
Die Einigung scheint jedoch nicht alle Belohnungen zu verbieten. Plattformen dürfen weiterhin Belohnungen anbieten, die mit Handel, Zahlungen oder der Nutzung von Diensten verbunden sind.
Ash Crypto sagte, Belohnungen, die mit der Plattformnutzung verknüpft sind, würden weiterhin erlaubt sein. Banken hatten Bedenken gegenüber Stablecoin-Renditeprodukten geäußert.
Sie argumentierten, dass passive Belohnungen Geld von Bankkonten abziehen könnten. Infolgedessen konzentrierten sich die Gesetzgeber darauf, Stablecoin-Belohnungen von bankähnlichen Zinsen zu trennen.
Die Einigung könnte dem Digital Asset Market Clarity Act helfen, voranzukommen. Bull Theory sagte, das Renditeproblem sei die Haupthürde gewesen.
Sobald dieses Problem angegangen wurde, erhielt das Gesetz einen klareren Weg.
Von Ash Crypto und Bull Theory zitierte Prognosemärkte bezifferten die Chancen auf Verabschiedung des Gesetzes auf 62 %.
Bull Theory sagte, die Zahl bezieht sich auf eine Unterzeichnung im Jahr 2026. Die Zahl zeigt die wachsende Marktaufmerksamkeit rund um das Gesetz.
Bull Theory zitierte auch Finanzminister Scott Bessent bezüglich eines Ziels im Frühjahr 2026. Diese Aussage war Teil seines Berichts über den Zeitplan des Gesetzes.
Der nächste Schritt bleibt jedoch die Ausschussmarkierung des Senats-Bankenausschusses. Krypto-Unternehmen und Banken beobachten den Prozess genau.
Börsen wollen klare Regeln für digitale Asset-Dienste. Banken hingegen möchten, dass Stablecoin-Produkte von einlagenähnlichen Zinsen ferngehalten werden.
Der Beitrag „US-Senat bringt Kryptowährung Gesetz voran, da Stablecoin-Renditeverbot eine wichtige Hürde überwindet" erschien zuerst auf Live Bitcoin News.

