13 Songs von Justin Bieber erscheinen in dieser Woche auf dem offiziellen Streaming-Chart im Vereinigten Königreich, wobei mehrere auf neue Höchststände klettern und „Never Say Never" mit Jaden Smith debütiert. INDIO, KALIFORNIEN – 11. APRIL: (Exklusive Berichterstattung) (NUR FÜR REDAKTIONELLE ZWECKE) (KEINE LIZENZIERUNG FÜR EIGENSTÄNDIGE ODER SPEZIALINTERESSEN-BUCHVERÖFFENTLICHUNGEN BEZÜGLICH DES COACHELLA MUSIC FESTIVALS UND/ODER DES STAGECOACH MUSIC FESTIVALS) Justin Bieber tritt am 11.04.2026 auf der Coachella Stage beim Coachella Valley Music and Arts Festival 2026 im Empire Polo Club in Indio, Kalifornien auf. (Foto von Kevin Mazur/Getty Images für Coachella)
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In der aktuellen Ausgabe des offiziellen Streaming-Charts, der britischen Rangliste der meistgespielten Songs jeglicher Stilrichtung auf Plattformen wie Spotify, Apple Music und ähnlichen Wettbewerbern, ist Justin Bieber der König. Der kanadische Pop-Superstar belegt allerdings nicht Platz 1. Diese Ehre gebührt Olivia Rodrigos neuem Hit „Drop Dead", der direkt auf dem ersten Platz einsteigt.
Bieber belegt jedoch mehr Plätze als jeder andere Künstler. Der Sänger füllt insgesamt 13 Ränge der 100 Plätze umfassenden Liste, und seine aktuellen Hits stammen aus vielen verschiedenen Phasen seiner Karriere.
Bieber ist der größte Gewinner nach Coachella, da sein Headliner-Auftritt an beiden Wochenenden Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, und besonders im Vereinigten Königreich, daran erinnert hat, wie sehr sie das Werk des Pop-Ikons lieben. Im offiziellen Streaming-Chart kehren mehrere Bieber-Klassiker zurück, einige steigen auf neue Höchststände, und eine Kollaboration schafft es sogar erstmals in die Liste der meistgestreamten Songs des Landes.
Justin Bieber und Jaden Smiths „Never Say Never" debütiert
Nahe dem Ende des offiziellen Streaming-Charts findet sich Biebers einziger Neueinstieg. „Never Say Never", seine Kollaboration mit Jaden Smith, steigt auf Platz 93 ein. Der Song wird zu Biebers siebenundfünfzigstem Hit in der Rangliste und ist offenbar Smiths erster.
„Beauty and a Beat" bricht in die Top 10 ein
Vier von Biebers 13 Streaming-Hits steigen diese Woche auf neue Spitzenpositionen, und alle landeten erst vor wenigen Tagen zum ersten Mal auf der Liste. Eine dieser vier Songs, „Beauty and a Beat", eine Kollaboration mit Nicki Minaj, bricht in die Top 10 ein. In der letzten Ausgabe war diese EDM-lastige Single auf Platz 18 eingestiegen, jetzt steht sie auf Platz 5 und beschert sowohl dem Popsänger als auch der Rapperin neue Top-10-Hits.
Etwas weiter unten auf der Liste steigen „Baby", das auch Ludacris aufführt, „Eenie Meenie" mit Sean Kingston und „Confident", eine Zusammenarbeit mit Chance the Rapper, auf die Plätze 26, 53 bzw. 35. Von diesen wurde „Eenie Meenie" beim letzten Mal kaum zum Hit, als es auf Platz 100, dem letzten Platz, einstieg.
„Stay", „Let Me Love You" und „Ghost" kehren in dieselbe Chart zurück
Ein weiteres Trio von Singles findet den Weg zurück in den offiziellen Streaming-Chart, und keiner von ihnen schafft es über Platz 80 hinaus. Der am höchsten platzierte Bieber-Rückkehrer, „Stay", seine äußerst populäre Kollaboration mit The Kid Laroi, steigt auf Platz 82 wieder ein. „Ghost" und „Let Me Love You", angeführt von DJ Snake, liegen nur wenige Plätze voneinander entfernt und steigen auf den Plätzen 95 bzw. 99 wieder ein.
„Daisies" und „Sorry" legen gegenüber der Vorwoche zu
Fünf weitere Hits von Bieber – einige davon gehören zu seinen neuesten, andere sind ein Jahrzehnt alt, bleiben aber Highlights seiner Diskografie – klettern im Vergleich zur letzten Periode deutlich nach oben. „Daisies", der beliebteste Song aus Biebers überraschend veröffentlichtem Album Swag aus dem Jahr 2025, springt von Platz 30 auf Platz 8. „Yukon", ein weiterer beliebter Track desselben Albums, verbessert sich von Platz 52 auf Platz 34.
Biebers einziger weiterer Top-40-Erfolg im Moment ist „Sorry", das von Platz 49 auf Platz 37 vorrückt und dabei 100 Wochen als einer der meistgestreamten Songs im Vereinigten Königreich feiert. „Love Yourself" und „What Do You Mean?" – ebenfalls auf Purpose neben „Sorry" enthalten – steigen auf die Plätze 43 bzw. 51, in dem, was sich als eine der größten Wochen Biebers im offiziellen Streaming-Chart herausgestellt hat.
Source: https://www.forbes.com/sites/hughmcintyre/2026/04/29/justin-bieber-dominates-one-chart-with-more-than-a-dozen-hits-including-a-new-one/




