ALS NÄCHSTES: Italien.
Alexandra „Alex" Ealas Vorbereitung auf die French Open geht mit zwei Turnieren in Italien weiter, nach einer produktiven Kampagne in Spanien.
Ms. Eala erreichte am Wochenende beim Mutua Madrid Open, einem WTA-Tour-Turnier der 1000er-Kategorie, sowohl im Einzel als auch im Doppel die zweite Runde – doch damit ist sie noch nicht fertig.
„Das war es für Madrid. Ich bin so dankbar für meine Zeit hier. Ich werde stärker zurückkommen", sagte die 20-jährige philippinische Tennisstolz.
Ms. Eala wird eine einwöchige Pause einlegen, bevor sie vom 05.05. bis 17.05. bei den Internazionali BNL D'Italia (Italian Open) in Rom antritt.
Es ist ein weiteres Turnier der 1000er-Kategorie für Ms. Eala, die auch beim WTA 125 Parma Ladies Open im selben Land angemeldet ist, das vom 12.05. bis 17.05. stattfinden soll. Ihre Teilnahme in Parma hängt von ihrer Kampagne in Rom ab.
All diese Auftritte auf Sand dienen als Ms. Ealas abschließende Vorbereitung auf die Königin des Sandplatzes – die French Open vom 24.05. bis 07.06.
Ms. Eala, die auch in Spanien die Rafael Nadal Academy absolviert hat, hat bisher an drei Sandplatzturnieren teilgenommen, um sich gut darauf vorzubereiten, obwohl sie in keiner dieser Kampagnen über die zweite Runde hinausgekommen ist.
Ihr jüngster Rückschlag war eine 6:2, 6:1-Niederlage gegen Weltranglistenplatz 21 und Turnier-Setzlistenplatz 19 Elise Mertens aus Belgien in der zweiten Runde der Madrid Open.
Im Doppel unterlagen sie und ihre türkische Freundin Zeynep Sonmez dem starken Duo Katerina Siniaková aus Tschechien (Weltrangliste Doppel Nr. 2) und Taylor Townsend aus den Vereinigten Staaten (Weltrangliste Nr. 5) mit 6:1, 7:5 in der zweiten Runde.
Ms. Eala schied auch in der zweiten Runde der Upper Austria Ladies Linz Open in Österreich und in der ersten Runde des Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart, Deutschland, aus.
Die Linkshänderin belegt derzeit Platz 44 in der Weltrangliste und strebt erneut den Aufstieg an, nachdem sie im letzten Monat mit Platz 29 ihre persönliche Bestmarke erreicht hatte. — John Bryan Ulanday


